Sexy-Shopping

Der Frühling hat begonnen – wenn schon nicht wettertechnisch, dann zumindest in den Herzen der Verliebten. Und bei Regen und Schnee hat man eine um so schönere Ausrede, das Bett nicht zu verlassen. Für noch mehr Reiz beim Spielen sorgen die nötigen Accessoires. Und die müssen nicht einmal umweltschädlich sein: condomi bietet eine Linie Kondome aus Naturlatex – biologisch abbaubar, hautfreundlich – wenn man nicht gerade an einer Latex Allergie leidet – und sicher. Und auch biologisch korrektes Sex Spielzeug gibt es mittlerweile: Spanking Werkzeug aus der legendären Coco de Mer der Seychellen, und Vibratoren und Dildos aus Naturkautschuk. Noch ein Tipp: als Alternative zum gemeinsamen Sehen von Erotik-Filmen: wie wäre es mit einem Sex Cam Chat zu dritt oder zu viert? Der Ruch eines Swinger Abenteuers – nur ohne dem üblen Beigeschmack.

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Warum-man-auf-Pelzbesatz-verzichten-sollte

Der Winterschlussverkauf ist gerade zu Ende – der nächste Winter kommt aber bestimmt, und mit ihm all die schönen wattierten Jacken mit Pelz an der Kapuze. Kunstpelz macht nichts – natürlicher Pelz stammt aber häufig aus einer unsagbaren Quelle. Für diesen werden Katzen und Hunde bei lebendigem Leib ohne jede Betäubung gehäutet. Zwar ist seit letztem Jahr der Import dieser blutigen Qualware nach Europa verboten, da aber hier wie immer Schonfristen gelten, und man lieber ganz sicher gehen sollte, empfiehlt es sich, auf natürlichen Pelz zu verzichten. Wer die Schreie dieser grausam gequälten Tiere gehört hat, vergisst sie nie wieder – ich habe heute noch Albträume davon.

Informationen zum Thema gibt es bei der Peta: http://www.peta.de/

 Und der Beweis, dass schöne, coole Mode absolut ethisch und biologisch korrekt sein kann liefert das Label "Noir". Enjoy:

http://www.noir-illuminati2.com/ 

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Zum-Valentinstag-–-Blumen-die-allen-Freude-machen

Knapp 85% der importieren
Blumen und sogar 90% der frischen Schnittblumen

in Deutschland stammten 2006
aus den Niederlanden, doch nur etwa die

Hälfte ist auch dort
produziert worden. Die andere Hälfte stammt ursprünglich aus

Ländern Lateinamerikas und Afrikas,
der größte Teil aus Kenia. Daneben sind

Israel, Simbabwe, Ecuador
und Kolumbien, Sambia, Uganda, Tansania und Südafrika

Importländer für den
niederländischen Blumenmarkt. Klimatisch sind Afrika,

Mittel- und Südamerika sowie
Asien Europa gegenüber im Vorteil: Da es dort das

ganze Jahr über warm ist,
können die Blumen auf den Plantagen und Farmen in

unbeheizten Gewächshäusern
das ganze Jahr über angebaut werden. Etwa ein

Drittel der eingeführten
Blumen sind Rosen. Die Deutschen sind fleißige Blumenkäufer:

Rund 3 Milliarden Euro gaben
sie 2004 für Schnittblumen aus. Dies sind

umgerechnet 38 Euro je
Einwohner.

Kinderarbeit, lange
Arbeitstage mit unbezahlten Überstunden, keine geregelten

Arbeits- und Pausenzeiten,
fehlender Kündigungs- und Mutterschutz sowie fehlende

soziale Absicherung und
häufiger Pestizideinsatz sind in der Blumenproduktion

an der Tagesordnung. Hinzu
kommt die Unterdrückung von gewerkschaftlichen

Organisationen. Und das
nicht nur in den Ländern des Südens. Nur wenige

ArbeiterInnen sind
ausreichend über ihre Rechte und die geltenden Vorschriften

informiert. So verfestigen
sich die Missstände, frei nach dem Prinzip „Wo kein Kläger,

da kein Richter“. Denn dass
sich BlumenarbeiterInnen in Gewerkschaften zusammenschließen können, ohne ihren
Arbeitsplatz zu verlieren, ist eher die Ausnahme als die Regel. Um makellose
Ware zu liefern, werden bei der Blumenproduktion Pestizide und Düngemittel
eingesetzt. Darin unterscheiden sich die südlichen Anbauländer nicht von
Deutschland oder den Niederlanden.

Allerdings ist die
verwendete Menge in vielen Blumenfarmen Afrikas, Lateinamerikas und Asiens
doppelt oder gar dreifach so hoch wie z.B. in Deutschland. Schutzmaßnahmen bei
der Anwendung der giftigen Pestizide werden dort nicht oder

nur unzureichend
eingehalten. Gesundheitliche Schädigungen sind die Folge. Sie

reichen von Kopfschmerzen,
Schwindel, Augenerkrankungen, Atembeschwerden über Asthma, Ekzeme bis hin zu
Nervenleiden, Organschädigungen und Krebs. Auch Unfruchtbarkeit und
Schädigungen der Nachkommen sind Folgen der Pestizidbelastungen von
BlumenarbeiterInnen Flower Label Programm (FLP)

Hinter dem FLP-Gütesiegel
verbergen sich sozialgerecht angebaute „fairflowers“. Das FLP-Label wurde unter
Beteiligung von Floristen, Importeuren und bekannten Organisationen wie
"Brot für die Welt" und "terre des hommes" unter der
Koordination von FIAN 1999 ins Leben gerufen. Ziel ist, unter Einbeziehung der
Produzenten und des Handels den Missständen in der Blumenproduktion
entgegenzuwirken und eine menschenwürdige und umweltschonende

Produktion zu garantieren.
Wer sich als Produzent dem Flower Label Programm anschließt, muss folgende
Kriterien einhalten:

 


Verbot der
Kinder- und Zwangsarbeit


Gewerkschaftsfreiheit


Festanstellung
und existenzsichernde Löhne


Verbot der
Diskriminierung von Frauen


Schutz der
Gesundheit und der Umwelt durch die Einschränkung

des Pestizideinsatzes

 

Das FLP-Label ist kein
reines Süd-Label. Auch Blumenproduzenten

in Europa können sich um
das

Label
bewerben, wenn sie die Kriterien erfüllen.

 

TansFair

Fair gehandelte und
produzierte Blumen wie die TransFair Blumen setzen

sich ebenfalls für soziale
und ökologische Standards beim Anbau und bei der Ernte von Schnittblumen ein.
Im Unterschied zum FLP-Label e r h a l t e n TransFair Siegel-Produzenten den
im fairen Handel üblichen Preisaufschlag von hier zwölf

Prozent auf den Einkaufspreis
(FOB), der von den Händlern gezahlt wird. Die Fairtrade-Aufschläge gehen an die
Produzenten und werden gemeinschaftlich

von einem Komitee aus
Arbeitnehmer- und ManagementvertreterInnen

verwaltet. Hier wird auch darüber
entschieden, in welche Projekte die zusätzlichen

finanziellen Mittel fließen.
Kontrolliert und bewertet werden die Blumenfarmen regelmäßig von unabhängigen Gutachtern.

Will eine Genossenschaft oder
ein Plantagenbesitzer unter dem Trans-Fair-Logo produzieren, so müssen die
folgenden Kriterien eingehalten werden:


Transparenz von
Management und Verwaltung


offener Zugang
für neue Mitglieder und Ablehnung jeglicher

Diskriminierung


Zulassung von
unabhängigen ArbeitnehmerInnenvertretungen


Gewerkschaftsfreiheit
und Recht auf kollektive Lohnverhandlungen


Verbot
illegaler Zwangs- und Kinderarbeit


Gewässer- und
Erosionsschutz

schrittweise Reduktion im Gebrauch von Pestiziden

 

Bio-Blumen

Blumen, die aus kontrolliert
biologischem Anbau stammen, sind garantiert ohne chemisch-synthetische Pestizide
angebaut worden. Doch hinter dem

ökologischen Landbau steht
mehr als allein der Verzicht auf Pestizide. Durch die Förderung von Nützlingen,
eine sorgsame Gestaltung der Fruchtfolge

und das Verständnis für die
Bedeutung eines gesunden Bodens als Garant für eine Landwirtschaft im Einklang
mit der Natur beugt der ökologische Landbau Schädigungen durch Schädlinge vor.

 

Was jeder tun kann

Zeigen Sie, dass Sie Blumen
aus fairer und/oder biologischer Produktion möchten: Fordern Sie Ihren
Floristen auf, Bio-Blumen, TransFair-Blumenoder FLP-Blumen anzubieten.

Verschenken Sie Blumen bio
und fair: Bio-Blumen, TransFair- oder FLP-Blumen zu verschenken, heißt
ungetrübte Freude zu verschenken. Das Pestizid Aktions-Netzwerk (PAN)
informiert über Pestizidrisiken und setzt sich für Alternativen ein.

www.pan-germany.org

Blumen ohne Tränen kann man hier beziehen:

 

http://www.fairflowers.de/

http://www.bioblumen.de/

Zitat aus:

http://www.pan-germany.org/download/factsheet_blumen.pdf

 

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Shoppingtipps-in-Kürze

Genuss und Lebensfreude

 

Wer heutzutage
Geniesserfreuden aus aller Welt kosten will, braucht das Haus nicht mehr zu
verlassen. Versandhäuser wie Gourmondo.de schicken erstklassige Ware direkt ins
Haus. Auf den Seiten von Gourmondo kann man sich in aller Ruhe umsehen.
Besonders interessant sind die Probierpakete, die von Gourmondo angeboten
werden. Ob Französisch, Italienisch oder Asiatisch – hier wird man in die Küche
mit gut ausgesuchten Produkten eingeführt. Für Genussfans, die es gerne
Asiatisch mögen, finden sich viele tolle Produkte auf den Seiten des Asia Shops
online. Die Angebote sind nicht teuer. Hier finden sich exotische Speisen und
Gewürze, die sonst nicht leicht zu bekommen sind, sogar asiatische Biere. Die
Speisen kommen einfach und schnell ins Haus.

Bücher und Filme

 

Der umfassenste Buchladen im
Internet ist zweifellos Amazon.de. Keine Webseite hat ein solch enormes Angebot
von Millionen Büchern und Filmen online. Der Shop ist einfach zu Bedienen, die
Bezahlung ist sicher und zuverlässig, und die bestellte Ware ist in der Regel
in kürzester Zeit im Haus. Wer allerdings nach einer Rarität aus vergangenen
Zeiten sucht, ist bei Adebooks gut aufgehoben. Hier sind Antiquariate aus der
ganzen Welt gelistet, die auch Erstausgaben und ausgesprochene Sammlerstücke im
Angebot haben. Man kann hier nach Thema oder Jahrgang, nach Autor oder
Buchtitel suchen, und bekommt eine Vielzahl informativer Resultate.

 

Kinder und Jugendliche

 

Eine Forza Studie im Auftrag
einer Designagentur brachte es an den Tag. Mit Familie bringen die Deutschen
wenig Ästhetisches zusammen. Sie denken bei Familie als erstes an spießiges und
hässliches Wohnen, Blümchentapete und schreiend verkitschte Bärchen inklusive. Diesem
Trend versucht die Agentur mit ihrem Projekt mamatoto entgegenzuwirken. Statt
Kitsch und knalliges Pink wird hier auf reduziertes Design gesetzt. Dabei
umfasst die Linie nicht nur Möbel und Tapeten, sondern auch Accessoires für das
Baby, einschließlich Wickelauflage und Fläschchen, sowie eine
Kosmetikproduktlinie für die Mama.

 

Mode und Accessoires

 

Der neueste Trend aus Berlin
findet sich auf der Seite: berlinerklamotten.de Hier haben sich eine Vielzahl
junger Berliner Designer zusammengeschlossen, und bieten interessante
Designware zu akzeptablen Preisen. Wer nicht in Berlin wohnt, kann sich die
schönsten Stücke per online Shop bestellen. Die Seite ist auf jeden Fall
sehenswert, schließlich kommt gutes und kreatives Design nicht unbedingt nur
aus London, Mailand oder Paris. Hier sind die jungen Designer der Zukunft,
kreativ und innovativ. Kleidung, nicht wie alle anderen.

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